Goulas-Elf behält im kleinen Derby verdientermaßen die OberhandSCP II TuS Plettenberg II 05.11.17 ru

SC Plettenberg II – TuS Plettenberg II 4:3 (1:2).

PLETTENBERG  Der Aufsteiger reitet weiter auf einer Erfolgswelle. Trotz eines zwischenzeitlichen 0:2-Rückstandes drehte die Goulas-Elf in einer starken zweiten Hälfte die Begegnung und behielt im kleinen Stadtderby die Punkte verdientermaßen auf der Elsewiese. „Aufgrund der zweiten Halbzeit hat der SCP das Spiel sicher verdient gewonnen. Bei zwei Treffern haben wir es ihnen aber durch individuelle Abwehrfehler auch sehr leicht gemacht“, so TuS- Trainer Marco Sedlatschek.
Sein Gegenüber Christos Goulas stieß ins gleiche Horn: „Der Erfolg für uns geht in Ordnung. Ich fand, dass meine Mannschaft auch schon in der ersten Hälfte optisch besser war. Da haben wir uns aber noch sehr schwer getan. Nach dem Wechsel hatten wir plötzlich mehr Platz, waren bissiger und haben die Treffer erzielt. Ich bin sehr zufrieden“. Die Gäste überraschten, als sie mit Rapp, Dintinger, Stiber und Reka gleich vier Akteure aus dem Bezirksligakader aufboten. Der SCP hingegen hatte sich Stremel „ausgeliehen“.
Der SCP erwischte den besseren Start und hatte durch Büdenbenders Kopfball (5.) und Thomas Angermanns Freistoß (7.) zwei gute Gelegenheiten. Auf der Gegenseite scheiterte Binder hauchdünn (11.). Nach einer halben Stunde ging der TuS in Führung. Rekas fulminanten „Flatterball“ konnte Keeper Ksontini nur nach vorn abwehren und Dintinger staubte ab. Nur fünf Minuten später scheiterte Büdenbenders Klärungsversuch, und zum Entsetzen der Gastgeber lag der Ball zum zweiten Male im Netz – 0:2. Nun war richtig Feuer in der Partie, doch durch viele kleine Scharmützel wurde der Spielfluss mehr und mehr unterbrochen. Drei Minuten vor der Pause wurde Thomas Angermanns Freistoß lang und länger und Bruder Patrick am langen Pfosten köpfte das 1:2.
Nach dem Wechsel drängte der SCP dann stark auf den Ausgleich. Zunächst scheiterte Wodarz noch (47.), doch als Cakmak von den Beinen geholt wurde zeigte der Unparteiische auf den Punkt. Thomas Angermann schickte Keeper Denker in die falsche Ecke – 2:2 (59.). Zehn Minuten danach war Cakmak nach einem Freistoß dann zur Stelle und markierte das 3:2. Doch damit nicht genug, einen Abschlag vom SC-Gehäuse durch Thomas Angermann verlängerte Stremel per Kopf, erneut reagierte Cakmak am schnellsten und es stand 4:2 (80.). Weitere Chancen vergaben die Gastgeber, während auf der Gegenseite Schlütter mit einem Kracher unter die Latte das 4:3-Anschlußtor glückte (89.), was letztlich auch den Endstand bedeutete. ru/Foto: O. Rüschenberg

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